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Wir empfehlen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der natürl. Treibhauseffekt:
Erdoberfläche u. Atmosphäre werden durch kurzwellige
Sonnenstrahlung erwärmt. Gleichzeitig geben sie auch Energie in Form von
langwelliger Strahlung in den Weltraum ab. Dabei liegt eine ausgeglichene
Strahlungsbilanz vor: Die Abstrahlungsenergie entspricht im globalen
Jahresmittel der kurzwelligen Sonnenstrahlung, die vom System
Erde-Athmosphäre aufgenommen wird. Vergleichbar ist dieses Gleichgewicht
einem Glashaus mit Einfachverglasung, das den Energiedurchfluss von Einstrahlung
u. Abstrahlung reguliert.
Der künstl Treibhauseffekt:
Mit unsere Erde passiert dasselbe wie mit einem Glashaus bei dem anstatt
einer Einfachverglasung eine Doppelverglasung eingebaut wird. Die zweite
“Scheibe” wird u.a. durch das CO² aus fossilen
Quellen, durch zusätzliches Methan, Lachgas sowie FCKW gebildet. Die
kurzwelligen Sonnenstrahlen dringen weiter ungehindert in das Glashaus ein, die
Wärmeabstrahlung wird aber behindert. Die Temp. Im Glashaus steigt solange,
bis sich ein neues Gleichgewicht zw. Wärmeabstrahlung u. Sonneneinstrahlung
eingestellt hat = globale Erderwärmung.
Um die CO² - Emissionen drastisch zu verringern, muss der
Verbrauch an Kohle, Öl u. Erdgas deutlich eingeschränkt
werden.
Nicht nur dieses Prinzip der globalen Erwärmung macht uns Sorgen, auch
das Ozonloch, welches sich immer mehr ausweitet, gefährdet die Zukunft auf
diesem Planeten! Die Alternativen sind längst da- dennoch frisst sich die
Chlorchemie durch den Himmel.
Wenn am 5. Kontinent der Sommer Einzug hält, geben die Radiostationen
des ganzen Landes die sogenannte “Burntime” für den kommenden
Tag durch. “Burntime 16” heisst z.B., dass man sich am folgenden Tag
höchstens 16 min in praller Sonne aufhalten sollte, ohne gesundheitliche
Risiken in Kauf nehmen zu müssen. Selten beträgt diese
“Burntime” jedoch mehr als 15 min.- zu groß wäre die
Gefahr eines Sonnenbrandes, der in Australien u. Neuseeland sozusagen zum
Volksfeind Nr. 1 geworden ist. Weite T-Shirts, breitkrempige Sonnenhüte u.
Sonnencreme Faktor 40 haben knappe Tangas u. schwache Sonnenöle weitgehend
von den Stränden verdrängt. Schon den Schulkindern werden Reime gegen
den Krebs eingetrichtert . Wie kommt es eigentlich, dass Australien u.
Neuseeland die höchste Hautkrebsrate weltweit haben? Es begann im Oktober
1984, als Forscher erstmals eine unglaubliche Schwachstelle im
stratosphärischen Ozonschild registrierten. Anfangs mißtrauten sie
ihren Messgeräten, doch nach mehreren Überprüfungen wurde ihnen
klar, dass die Stratosphäre in 12 bis 50km Höhe um 40% weniger Ozon
enthielt als im Durchschnitt der 2 Jahrzehnte. Statt der gewohnten 320 Dobson
Units (100 Dobson Units entsprechen einer Ozonschichte von 1mm Dicke bei
Normaldruck auf Meeresniveau) waren nur 190 Dobson Units zu finden. Heute,14
Jahre danach, sind die Daten mehr als eindeutig. Über Europa wird bereits
ein Ozonschwund von 40% gemessen- von einem Ozonloch spricht man bei einer
50%igen Ausdünnung! Jedes % Ozonschichtabnahme bringt 2% mehr
Hautkrebsfälle! Denn das stratosphärische Ozon ist auf geniale Art u.
Weise für die Filterung der für die meisten Organismen
lebensbedrohlichen UV-B-Strahlung der Sonne verantwortlich.Mit der
Ausdünnung der schützenden Ozonschicht steigt dementsprechend auch die
UV-B-Belastung am Boden. Die Ursachen der Ozonschichtzerstörung ist heute
bei den Forschern unumstritten Schon 1974 erkannten die amerik. Forscher
Sherwood Rowland & Mario Molina die Problematik der besonders langlebigen
FCKW-Moleküle. Industrielle Anwendungsbereiche für die
Fluorkohlenwasserstoffe waren rasch gefunden: als Kühlmittel in
Kühlgeräten & Klimaanlagen, als Treibgas für Deodorants &
Haarsprays, als Schäumungsmittel für Isolierungen usw.. Aber niemand
(Industriegewerbe) wollte glauben u. einige wollen es heute noch nicht glauben,
dass dieses “Wundergas” die lebensnotwendige Ozonschicht
zerstört.(Erklärung & Bild Ozonloch)
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